Watchlist und Macro-News
Redaktionelle Watchlist
| Ticker | Unternehmen | Sektor | Status | Notiz | Aufgenommen | Aktion |
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| 600879.SS | China Aerospace | China Aerospace / Raumfahrt & Satelliten | positive | Der zentrale Player CASC (China Aerospace Science and Technology) ist staatlich und nicht direkt börsennotiert. Mehrere kommerzielle Firmen (z. B. LandSpace) sind noch nicht gelistet bzw. in IPO-Vorbereitung. | 23.06.2026 | Trade Republic → |
| KDIC | Kingdee Software Group Co Ltd | Software & IT-Dienstleistungen | positive | Kaufempfehlung | 25.04.2026 | Trade Republic → |
| 13X | Xinyi Solar Holdings Ltd. | Erneuerbare Energien (Solar) | positive | Kaufempfehlung | 25.04.2026 | Trade Republic → |
| BY6 | BYD Co Ltd | Automobilbranche | positive | Kaufempfehlung | 25.04.2026 | Trade Republic → |
| ALI1 | Almonty Industries Inc. | Bergbau (Wolfram) | positive | Kaufempfehlung | 25.04.2026 | Trade Republic → |
| A6I | Grab Holdings Ltd | Software & Services, Information Technology | positive | Kaufempfehlung | 24.04.2026 | Trade Republic → |
| GF8 | OPAP | Freizeit/Glücksspiel | positive | Kaufempfehlung | 24.04.2026 | Trade Republic → |
Wichtiger Hinweis: Die Watchlist dient nur zur Information und stellt keine Anlageberatung dar.
FGL Macro-News
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Zinsen
Iran Krise, sinkende Ölpreise und Zinsentscheidung der Machtverhältnisse
Die ersten Julitage zeigen ein gemischtes, aber spannendes Bild an den Märkten. Schwächere US-Arbeitsmarktdaten treffen auf fallende Ölpreise und eine weiterhin wachsame Haltung der Zentralbanken. Geopolitische Entspannung im Iran Konflikt sorgt für Erleichterung, während die Konjunkturdaten eine leichte Abkühlung andeuten.
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Kriege
Fragiler Waffenstillstand im US Iran Konflikt mit Israel Beteiligung Ölpreise schwanken Märkte reagieren auf Hormus Emtwicklung
In den letzten Tagen stand der eskalierende und wieder deeskalierende US Iran Konflikt mit starker israelischer Beteiligung im Zentrum der Marktentwicklungen. Nach tit for tat Schlägen am Wochenende einigten sich die Parteien auf eine vorläufige Pause der Angriffe und die Wiederaufnahme technischer Gespräche. Die Straße von Hormus rückte erneut in den Fokus. Hoffnungen auf eine baldige Wiederöffnung für den Ölverkehr drückten die Preise während die Fragilität des Mitte Juni geschlossenen Memorandums die Volatilität hochhielt. Diese geopolitischen Entwicklungen beeinflussten direkt Rohstoffe Aktienrisikobereitschaft Inflationserwartungen und Währungen mit spürbaren Auswirkungen auf die globalen Finanzmärkte zum Halbjahresende.
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Zinsen
Tech-Crash setzt Nasdaq unter Druck – Ölpreise brechen ein, PCE entfacht Zins-Alarm: So positionieren Sie Ihr Depot jetzt!
In den letzten 48 Stunden hat der Tech-Sell-off den Nasdaq erneut hart getroffen, während sinkende Ölpreise durch geopolitische Entspannung im Nahen Osten für Entlastung sorgen. Die höheren US-PCE-Inflationsdaten vom Freitag dämpfen Zinssenkungshoffnungen und sorgen für Volatilität. Für Privatinvestoren bedeutet das: Chancen in der Korrektur, aber klare Risiken bei Growth-Titeln.
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Politik
Tech-Selloff belastet globale Märkte – Geopolitische Entspannung im Nahen Osten stützt Rohstoffe und Anleihen
In den letzten 48 bis 72 Stunden dominierten eine ausgeprägte Korrektur im Technologiesektor und die anhaltenden positiven Signale aus den US-Iran-Verhandlungen die Finanzmärkte. Während Tech-Aktien und damit verbundene Indizes spürbar unter Druck gerieten, führten Erwartungen an eine weitere De-Eskalation im Nahen Osten zu sinkenden Ölpreisen und einer Stabilisierung bei risikoärmeren Anlagen. Diese Entwicklungen prägen die Stimmung vor wichtigen Unternehmensberichten und Zinskommentaren.
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Zinsen
Geopolitische Entspannung und Zentralbank-Signale drücken auf Risikoassets – DAX unter 25.000 Punkten
In den letzten 48–72 Stunden haben die Finanzmärkte eine Phase der Konsolidierung und leichter Gewinnmitnahmen durchlaufen. Nach einer Phase geopolitischer Entspannung rund um den Iran-Konflikt und anhaltend hawkisher Signale der US-Notenbank unter neuem Chairman Kevin Warsh zeigen sich Anleger vorsichtiger. Der DAX fiel unter die Marke von 25.000 Punkten, während US-Indizes gemischt tendierten und Rohstoffe wie Öl und Gold nachgaben. Diese Entwicklungen spiegeln eine Balance zwischen reduzierten geopolitischen Risiken und anhaltenden Inflationssorgen wider.
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Kriege
Iran-Konflikt 2026: Erneute Sperrungsdrohung der Straße von Hormuz trotz MoU
Der Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA bleibt trotz einer Absichtserklärung (MoU) vom 17./18. Juni 2026 hochbrisant. Iran hat am 20. Juni die Straße von Hormuz erneut für gesperrt erklärt – mit Verweis auf israelische Angriffe im Libanon. Die USA widersprechen einer vollständigen Blockade, doch Unsicherheit herrscht weiter. Ölpreise zeigen Volatilität zwischen etwa 76 und 82 USD pro Barrel, die globale Energieversorgung bleibt gestört. Dieser Bericht fasst den aktuellen Stand und die makroökonomischen Auswirkungen zusammen.
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Kriege
Iran-Konflikt 2026: Eskalation im Nahen Osten stört Öl-Transport durch Straße von Hormuz – Auswirkungen auf globale Energie-Märkte
Der anhaltende Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA (seit Februar 2026) führt zu Störungen in der Straße von Hormuz sowie in Bab al-Mandab, eine der wichtigsten Wirtschaftsruten. Ölpreise steigen, globale Energieversorgung ist beeinträchtigt. Aktuelle Entwicklungen am 11. Juni 2026 und makroökonomische Auswirkungen.
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Politik
China zieht die Schlinge zu: Der nächste Handelskrieg könnte die Märkte härter treffen als 2018
China baut seine wirtschaftlichen Gegenwaffen massiv aus. Was wie Diplomatie aussieht, könnte in Wahrheit die Vorbereitung auf den nächsten großen Handelskrieg mit den USA sein.
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Kriege
Die Straße von Hormus könnte der Auslöser für den nächsten Marktcrash werden
Die Weltmärkte unterschätzen erneut ein explosives Risiko: Sollte die Straße von Hormus blockiert bleiben oder es eskaliert Militärisch weiter könnten Ölpreise, Inflation und Zinsen gleichzeitig explodieren.
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Zinsen
Globale Zentralbanken stoppen Zinssenkungen – neue Inflationswelle bedroht Märkte
Weltweit pausieren Zentralbanken ihre Geldpolitik. Steigende Energiepreise und Inflation verschieben Zinssenkungen – mit direktem Impact auf Aktienmärkte und Wirtschaftswachstum.
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Kriege
Iran Krieg
Der Iran-Konflikt ist für Investoren vor allem wegen möglicher Auswirkungen auf Ölpreise, Inflation, Zinsen und Unternehmensgewinne relevant. Eine Eskalation rund um die Straße von Hormus könnte Energiepreise steigen lassen und damit besonders Airlines, Logistik, Industrie, Chemie und Konsumunternehmen belasten. Profitieren könnten dagegen Öl- und Gasproduzenten, Rohstoffwerte, Rüstungsunternehmen sowie sichere Häfen wie Gold und der US-Dollar. Investoren sollten vor allem Ölpreis, Inflationserwartungen und mögliche Lieferkettenstörungen beobachten.